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Was gibt es Neues?

 

 

Land der Burgen

 

Es begann vor ca. 900 Jahren

Burgen nennt man ursprünglich jedes Gebäude das durch Pfahlwerk und Wälle, später auch durch Gräben und Mauern befestigt waren. Insbesondere versteht man unter Burgen, Bauten des Mittelalters, welche feste Wohnsitze der Adeligen waren. Für die Sicherheit der Burg war der Platz ausschlaggebend, um ein einnehmen der Festungsanlage zu erschweren. Viele Burgen wurden daher auf unwegsamen Berghöhen errichtet, bezeichnet als Höhen oder Hangburg. In flachen Gelände waren es Wasserburgen, die Nähe zu einem Fluss war Voraussetzung. Auch Höhlenburgen wurden erbaut, in Österreich ist nur eine dokumentiert, die Schattaun bei Teufenbach Bez. Murau. Viele Burgen wurden zusätzlich mit einem Wach Beobachtungsturm Bergfried verstärkt, um einen Feind rechtzeitig zu erspähen und diente bei Gefahr als Rückzugsort des Besitzers. Die meisten Burgen wurden im 11. und 12. Jhd erbaut, aber bereits 500 Jahre später aufgegeben und dem Verfall breisgegeben. Einige wurden später und auch heute noch hergerichtet um Besucher an diese Zeit teilhaben zu lassen. Eine genaue Anzahl an Burgen ist nicht bekannt, man schätzt, für Östrreich einmal 20 000. 40 Burgen habe ich bereits besucht.

Burg Deutschlandsberg

Riegersburg

Burg Lichtenstein Mödling Nö

Burg Forchtenstein Bgld.

Burg Hochosterwitz K

Burg Taggenbrunn St. Veit a. d. Glan K

Burg Hochwerfen Sbg

Wasserburg Franzensburg Laxenburg Nö

Rosenburg Nö

Burghausen Bayern D Weltgrößte Burganlage 1 Km lang

    

Herman Old Hermano

Hochwechsel

 

Mit dem Steyr 188. zur Gedenkstätte und zum Schutzhaus

Start der Tour Waldbach bei Vorau, nach 6 Km beginnt die Mautstrasse, noch einmal 7 Km zum Wetterkogelhaus. Nach einer Pause, Besichtigung der Kapelle mit dem kleinen Friedhof, ist schon beeinruckend. Vor allem die Malerei ist sehenswert. Von April bis Mai 1945 starben an dieser Stelle 47 Soldaten.

 Blick nach oben, es sind 13 Km, Kapelle sichtbar

noch 2 Km

Wetterkogelhaus 1736m

Ziel Kapelle und Gipfelkreuz 1743m

Hermano Old Hermano

Kunst Kultur Skulpturen

 

Land voller Schätze

Tieschen Stmk : Wolf von Gubbia Sevilla Nord Italien, 9m hoch, 5 Tonnen schwer

 

Soboth Stmk: großer Schuh, ein Wanderdorf

Taggenbrunn St. Veit a. d. Glan K: Weingut mit der Weinzeitgöttin von Andre Heller

Tyrnau Stmk: Holzskulpturenweg: auf 2,5 Km sind ca. 50 Holzschnitz Figuren zu bewundern

Seckau Silberberg Stmk.: Hl. Urban, Schutzpatron der Winzer

Unterpremstätten Schwarzlsee Stmk.: Skulpturenpark

Oberschützen bei Oberwart Bgld.: Anschluß Mahnmal, zum Anschluß Österreich 1938-1939 an das

national sozialistische Deutsche Reich, größtes Bauwerk auf Österreichischen Boden

Winden am See Bgld.: Freilichtmuseum, Wander Betoni

Schwanberg Garanas Stmk.: Kalachakra Kalapa Stupa, der stille Wächter, seiner Heiligkeit des Dalai Lama

in Dharamsala Indien

Gamlitz Eckberg Glanz Stmk. : Weinweg zur Schöpfung

 Hermano Old Hermano

Konguta Plac Slowenien

 

Mit dem 188.zum Aussichtsturm

Mooskirchen- Preding-Leibnitz-Ehrenhausen-Weinstrasse-kleiner Grenzübergang-Plac Kogel, gesamt 100 Km

Grenze entlang

Enkel Moritz immer dabei

Anfahrt zum Turm auf 500m

Turm 32m hoch, 142 Stufen

Moritz ganz oben ?

Aussicht nach Slowenien

Hermano Old Hermano

Wetterkreuze Glockentürme

 

Seit es die Erde gibt, gab es auch Unwetter

Bereits 7 Jahre bin ich Land auf Land ab unterwegs, dabei an Tausende Wegkreuze, Marterl, Bildstöcke vorbeigekommen, eines haben alle gemeinsam, es sind Wegweiser und orientierungs Punkte.

Weiters habe ich auf Berggipfel besondere Kreuze mit 3 Querbalken vorgefunden. Ich habe das Rätsel gelöst, es handelt sich um Wetter Kreuze. Schon ab dem 14. Jhd. wurden die Kreuze aufgestellt. Sie sollen vor Unwetter, Blitzschlag, Hagel, Sturm und sonstiges Unheil schützen bzw. fernhalten. Einige wurden auch als Dankbarkeit aufgestellt, wenn man von Unheil verschont wurde. Das besondere sind die 3 unterschiedlichen Querbalken. Symbol der Heiligen Dreifaltigkeit, auch die Werkzeuge vom Leiden Jesu wurden angebracht.

Glockentürme: auch Wetterturm mit Glocke genannt, sind an Orte ohne Kirche erbaut worden, um die Bürger vor Unheil zu warnen. Vor bzw. während eines Gewitters wurde geläutet.

Wetterschießen: Es wurden Böller abgeschossen, man war überzeugt, mit Lärm Unheil zu vertreiben.

Hagelabwehr: So um 1960 hat man begonnen, Raketen mit Silberjodid in eine Höhe von 1,5 Km zu schießen, um schweren Hagel abzuwehren. Dafür waren Abschuss Schutzhütten vorhanden. Heute wird das Silberjodid mit kleinen starken Flugzeugen in die Atmosphäre versprüht.

Wetterheiliger: Der Hl. Donatus ist einer, wird in vielen Kirchen, Kapellen verehrt, so in Gleisdorf auch  Bad Loipersdorf.

 

Strallegg, Wetterkreuz aus Dankbarkeit, für die 3 Kinder, welche ein Unwetter unversehrt überstanden haben

Wetterkreuz am Freinberg Rabenwald

Floisenkogel, Wildwiese Miesenbach

3 Wetterkreuze Sommeralm

Glockenturm Rollsdorf

Bildtafel Glockenturm

Glockenturm Arnwiesen bei Gleisdorf

Schöner Turm in Obertrosen Bgld.

Bonisdorf, Neuhaus am Klausenbach Bgld.

Gschaidberg, St. Kathrein am Offenegg mit Wetterkreuz und Abschußhütte

Hermano Old Hermano

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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